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Enzymatische Haarentfernung
Haarwuchsreduktion durch Enzyme

Foto: pixelio
Enzym-Gel verwendet man nach der Epilation (meistens mit Zuckerpaste), da es direkt nach der Enthaarrung in der Haarwurzel wirken soll.
Welche Methode Sie zum Enthaaren verwenden, z.B. Zuckerpaste, Wachs oder Epilierer, spielt dabei keine Rolle, es geht darum, dass der Haarkanal frei ist und das Enzym-Gel zu der Haarwurzel vordringen und seine Wirkung entfalten kann.
Die Epilation mit Zuckerpaste wird empfohlen weil die auf Wasserbasis, genau so wie das Gel mit Enzymen, ist. Wachs kann die Haarkanäle verstopfen und die Wirkung der Enzyme minimieren.
Die Behandlung mit Enzymen nach der Haarentfernung führt dazu, dass die Haarwurzel abstirbt und kein Haar mehr bilden kann.
Es sind, wie bei den meisten Methoden zur dauerhaften Haarentfernung, mehrere Behandlungen erforderlich um ein entsprechendes Ergebniss zu erzielen.
Erfahrungsgemäß sind für eine dauerhafte Haarwuchsreduktion 8 bis 16 Behandlungen notwendig, zwischen den Behandlungen sollten Pausen mit 3 bis 8 Wochen Abstand liegen.
Die Anzahl der Behandlungen und die Länge der Pausen hängt mit dem Haar- und Hauttyp zusammen und ist vom Fall zu Fall unterschiedlich.
Das große Vorteil der dauerhaften Haarentfernung mit Enzym-Gel ist, dass diese haarentfernungsmethode auch für blondes oder rotes Haar, an dem die meisten dauerhaften Haarentfernungsmethoden scheitern, geiegnet ist.
Ebenfals kann mit Enzymen das Flaum-Haar dauerhaft entfernt werden.
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