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Frauen und glatte Beine
Sicher, es gibt noch immer die Frauen, die sich unter den Achseln nicht rasieren, ebenso werden von ihnen die Beine vernachlässigt. Doch dies sind wohl Ausnahmen, gang und gäbe ist inzwischen das Rasieren oder anderweitige Entfernen der Haare.
Foto: kaetta
Auch von den Mitgliedern der Gesellschaft wird erwartet, dass sich eine Frau rasiert, zumindest, wenn sie kurze Röcke trägt oder im Sommer am Strand unterwegs ist. Es wird einfach als unästhetisch empfunden, wenn die Beine behaart sind. Die Enthaarung gehört also zu einem gepflegten Erscheinungsbild einfach dazu.
Haarentfernung bei Frauen
Es gibt verschiedene Methoden der Haarentfernung bei Frauen. Weit verbreitet ist das Rasieren, es geht schnell und einfach und ist – abgesehen von gelegentlichen Schnitten – völlig schmerzfrei. Die Kosten dafür halten sich im Rahmen, der Nassrasierer kostet zwischen zehn und zwanzig Euro, die Klingen, die in verschiedenen Packungsgrößen erhältlich sind, kosten um die zehn Euro.
Eine andere Möglichkeit, die aber eine recht unempfindliche Haut voraussetzt, ist die Haarentfernung an den Beinen mittels chemischer Mittel. Diese werden aufgetragen, müssen eine gewisse Zeit einwirken und dann wird das Mittel einfach mit den aufgelösten Haaren abgespült.
Haarentfernung durch Epilation
Bei beiden oben genannten Maßnahmen ist die Dauer aber recht kurz, die Haare stoppeln meist innerhalb eines Tages wieder. Eine länger wirksame Variante ist das Epilieren. Der Epilierer selbst kostet etwa vierzig Euro, natürlich gibt es auch Geräte, die preislich darüber oder darunter liegen. Die Haare werden mit der Wurzel entfernt und benötigen daher einige Zeit, bis sie wieder nachgewachsen sind. Die oft versprochenen vier Wochen sind aber in den seltensten Fällen möglich, in der Regel wachsen kleinere Härchen schon innerhalb von vierzehn Tagen wieder nach.
Auch für Frauen ist das Veröden der Haare an den Beinen möglich, doch angesichts der doch recht großen Fläche, die behandelt werden müsste, sind damit hohe Kosten verbunden, die von dem Betroffenen getragen werden müssen. Das Ereignis kann sich aber über Jahre sehen lassen.
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